Johannes Gutenberg Schule Bonn

Partnerschaft für Erziehung und Bildung

Kooperation zwischen der JGS und dem Godesheim.

„Schulabbrecher, Schulverweigerer, Schulversager, Erziehungsschwierige, Verhaltensauffällige, Delinquente, psychisch Instabile, Lernbehinderte, Lerngestörte, Schulphobiker….“ Diese stigmatisierenden Vokabeln begegnen uns im Kennenlernprozess unserer Schülerklientel häufig und geben dabei den realen IST-Stand bei weitem nicht ausreichend wieder.                                      
PEB-Schüler und –Schülerinnen sind Kinder und Jugendliche, die durch bestehende Angebote im Regelschulbereich sonst nicht, bzw. nicht ausreichend erreicht werden können und deshalb als „nicht beschulbar“ gelten. Oftmals haben sie schon eine Vielzahl von Stationen innerhalb des Schul- und Jugendhilfesystems durchlaufen und sind gescheitert. Vielfach herrschen nun bei den Schülerinnen und Schülern im Resultat Ängste, Widerstände, Verweigerungshaltungen und Aggressionen vor.
Die Fördermaßnahme (mit 24 Plätzen für die Sekundarstufe I) ist zunächst konzipiert für Kinder und Jugendliche, die an ambulanten, teilstationären und vollstationären Jugendhilfemaßnahmen des Ev.Jugendhilfezentrums Godesheim teilnehmen.  Sogenannte „externe Schüler und Schülerinnen“ – Kinder und Jugendliche, die bei ihren Sorgeberechtigten leben -  können aber nach Absprache ebenfalls aufgenommen werden.

Johannes-Gutenberg-Schule Bonn, Venner Str. 50-52, 53177 Bonn, Tel.:0228 - 950260

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